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Energie sparen Wohnhäuser der 1980er Jahre und älter weisen in der Regel keine oder nur sehr ungenügende Konzepte zur Energieeinsparung auf. Selbst Gebäude der 90er Jahre lassen häufig große Mängel in der fachgerechten Ausführung der Energieeinsparmaßnahmen erkennen.
Kurzum es lohnt sich unter anderem auch finanziell, Gebäude im Bestand energiespartechnisch zu optimieren. Warten wir nicht auch Entscheidungen der Politik, sondern treffen wir die Entscheidungen für unsere Zukunft persönlich. Denn jede nicht verbrauchte Kilowattstunde ist CO2 welches nicht entsteht! Neben dem weitestgehenden Verzicht auf fossile Energieträger stehen Maßnahmen zur Energieeinsparung an erster Stelle: die Dämmung des Daches oder der obersten Geschoßdecke, Dämmung der Fassaden, der Kellerdecke und der Wände die ans Erdreich grenzen, Isolierverglasung, gedämmte Haustüre, Kontrolle der Luftdichtung mittels Blower-Door-Test, hocheffiziente Heizungstechnik, Nutzung von Solarthermie.  Umweltgerechtes Bauen und Wohnen bedeutet vor allem auch die Baumaterialien nach Maßstäben der Nachhaltigkeit auszuwählen. Konventionelle Dämmstoffe wie Mineralwolle oder Polystyrol beispielsweise verursachen in ihrem Herstellungsprozess ein Vielfaches an CO2-Emmissionen als Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen oder aus Altpapier. Ein weiterer Aspekt der Nachhaltigkeit zeigt sich in der Entsorgung bzw. Recyclingfähigkeit der Materialien. Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen lassen sich ohne Probleme in den natürlichen Kreislauf zurückbringen, während konventionelle Dämmstoffe hier riesige Altlasten für unsere zukünftigen Generationen auftürmen. Was wollen wir ihnen außer einem gigantischen Schuldenberg des Staates noch hinterlassen?
Informieren Sie sich durch eine kompetente Energieberatung.
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